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Klima-Kurzfilm

Drei Freunde treffen sich in der Kneipe und berichten aus ihrem Leben. Auto, Urlaub, Energie und Ernährung ergeben ein buntes Klimasündenregister. Mit dem Auftreten der Kellnerin nimmt der Film eine überraschende Wendung. Hier könnt ihr euch den Gewinner-Film des Germanwatch Filmfestivals anschauen...

Freiwilligendienst in Oświęcim/Auschwitz

Nach dem Abitur hieß es „Auf nach Polen“, denn im September 2007 trat ich meinen Freiwilligendienst in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS) /Auschwitz an. Ich wollte nach dem Abitur nicht gleich studieren und war neugierig auf eine neue Kultur, neue Leute, eine neue Sprache. Deshalb habe ich mich entschieden in ein Land zu gehen, wo wenige hinwollen und über das ich bis dahin fast nichts wusste.

Nazis aus dem Takt bringen

"Nazis aus dem Takt bringen" heißt eine neue Initiative gegen dumpfe rechtsextreme Parolen, Hass und Gewalt, die von der Naturfreundejugend Deutschlands unterstützt wird. Mitmachen können junge Leute, die mit ihrer Musik und ihren Texten für Toleranz und Gerechtigkeit eintreten.

Das Problem mit dem Atommüll

Transporte, Endlagerung, Salzstock und Co. Das Thema der Endmülllagerung von Atomstrom scheint kompliziert. Hier kommt der Gegenbeweis: In knapp zweieinhalb Minuten erklärt "der Klaus" vom Satiremagazin extra3 im Video, was es damit auf sich hat.

„Bildungsblockaden einreißen“ mit dem Bildungsstreik

Soziale Selektion, Kopfnoten, ständig wachsender Leistungsdruck, Studiengebühren, TurboAbitur sind das Motto bei gelichzeitig ständig schrumpfenden Bildungsetats. Dagegen sind im November 2008 in 40 deutschen Städten über 125.000 Schüler auf die Strasse gegangen und haben für ein besseres und demokratisches Bildungssystem demonstriert. Ein guter Anfang, aber der Druck auf die Politk muss erhöht werden. Denn: Getan hat sich noch nichts. Im Gegenteil:

Generation Praktikum

Wer heutzutage einen Job finden will, braucht vor allem eins: praktische Erfahrung. Die sammeln heutige StudentInnen im Praktikum. Allerdings: die PraktikantInnen werden immer älter, es gibt immer mehr von ihnen und einen Job finden viele dennoch nicht. Sie hangeln sie von Praktikum zu Praktikum und hoffen auf eine Festanstellung

Raus in die Welt

Wer Kulturarbeit und Erfahrung im Ausland verknüpfen will, kann das jetzt mit dem frisch ins Leben gerufenen internationalen kulturellen Freiwilligendienst »kulturweit«. Junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren ermöglicht »kulturweit« einen Freiwilligendienst in Partnerorganisationen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Dabei sind zum Beispiel das Goethe-Institut und das Deutsche Archäologische Insititut.

Do it yourself - Anleitung zum Welt verändern

Endlich mal was ganz Konkretes für Weltveränderer, leider bisher nur für die, die ganz gut Englisch können: Politischen Aktivismus kann man jetzt studieren und zwar an der Uni! Das hört sich erst mal nicht besonders neu an, werden einige jetzt finden, war die Uni doch noch vor einigen Jahren ein zentraler Ort für politische Bewusstseinsbildung und Einmischung. Aber jetzt hat die politische Bildung sozusagen die Seiten gewechselt.

Was passiert in Australien, damit bei uns das Licht angeht?

Mit Unterstützung von Robin Wood und weiteren Umweltverbänden hat die Jugendinitiative "Strahlendes Klima" einen Fim über Uranabbau erstellt. Der Film begleitet das Uran innerhalb Australiens und auf seinem Weg bis zu den Atomkraftwerken in Deutschland und zeigt die alltäglichen Folgen von immensem Wasserverbrauch über kranke Arbeiter bis hin zu strahlenden Transporten, aber auch kreative Proteste gegen diese menschenverachtende Technologie.

Freiwilligendienst in Nepal

Die Frau in ihrer bunten Kurta – dem in Nepal traditionell getragenen Kleidungsstück – schaut mich an, zeigt auf ihr Kind und den mit Mullbinde eingewickelten Arm. Aus ihrem Mund sprudeln fremdartige Worte in einer rasanten Geschwindigkeit. Hilfe suchend schaue ich mich um zu Kedar – der lacht nur und wendet sich an die Frau. Wieder verstehe ich kein Wort von dem, was die beiden sagen. Schließlich wendet sich Kedar an mich: „Stitschs ent Drrresin“. Fragend wandert mein Blick im Raum umher. „Remove the stiches, clean the wound, change the bandage.“ Endlich verstehe ich.