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Was ist Gesundheit?

Gesundheit: ein Begriff der oft verwendet wird, aber was heißt er eigentlich? Wann bin ich gesund, wann krank? Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Gesundheit „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Es sind also nicht nur Viren und Bakterien, die uns krank machen, sondern auch wir selber bzw. die Menschen und Gesellschaft um uns herum. Zu nennende Ursachen wären hier beispielsweise Mobbing, Leistungsdruck, Stress oder ein Schönheitswahn, der viele Menschen in extremes Essverhalten treibt. So sind zwar Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems sowie Krebs immer noch die mit Abstand häufigsten Todesursachen, dennoch ist eine Suizidrate von 9451 Personen im Jahr 2008 eine erschreckende Zahl.

Ausgestrahlt - wie AKWs krank machen

Spätestens seit der Katastrophe von Tschernobyl in der Ukraine im Jahre 1986 wissen wir alle, dass Atomkraftwerke eine große gesundheitliche Gefahr für den Menschen darstellen. Allerdings war es bislang noch nicht bekannt, dass nicht nur Störfälle, ein Super-Gau oder die Endlagerung des Atommülls beim Menschen gesundheitliche Probleme verursachen. Neue Studien, die unter anderem vom Bund für Strahlenschutz in Auftrag gegeben wurden, haben gezeigt, dass schon der normale Betrieb eines Atomkraftwerkes gerade bei Kindern das Krebsrisiko enorm erhöht.

Gesundheit! Aber wie?

„Hauptsache gesund!“ sagt Opa Horst am Gartenzaun zu Nachbar Theo auf die Frage nach dem Befinden. „So ist es halt mit der Gesundheit!“, lässt Tante Magda beim Austausch der neusten Krankengeschichten mit ihrer Nachbarin wissen. „Gesundheit“ sagt auch Tim beim Kartenspielen, als Anja husten muss. Auch für PolitikerInnen ist die Gesundheit eines der wichtigsten Gesprächsthemen. So wichtig, dass es sogar ein eigenes Ministerium dafür gibt, welches zurzeit von Philipp Rösler von der FDP geleitet wird.In den politischen Talkshows geht es natürlich nicht um die Gesundheit der Anwesenden, sondern um das Gesundheitssystem, also die gesamte Gesundheitsversorgung in unserem Land. Die schwierigste Frage dabei ist: Woher kommt das Geld?

„Gerechtigkeit für wen?“

Welcher Staat beansprucht nicht für sich, aktiv für Gerechtigkeit einzutreten. Doch was bedeutet Gerechtigkeit im globalen Zusammenhang und welche Auswirkungen hätte sie konkret? [ke:onda] sprach mit Michael Funcke, der aktiv in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist.

Wie fairer Handel die Welt jeden Tag gerechter macht

Die Welt zu „fairändern“ haben sich nicht nur die 120 TeilnehmerInnen des diesjährigen Kindergipfels vorgenommen. Auch die verschiedenen Fair-Handelsunternehmen und Gesellschaften haben es sich zum Ziel gesetzt, die Welt täglich zu verändern und gerechter zu machen.

Mittendrin statt nur dabei - die Katastrophe als Live-Act

Katastrophen, Unfälle und menschliche Tragödien gehören zu unserem Alltag. Fernsehen, Radio, Zeitungen und Internet berichten darüber. Was mittlerweile erschreckender ist als die Katastrophe selbst, ist die Berichterstattung über solche Ereignisse. Denn die Art der Veröffentlichung erreicht langsam eine neue Qualität in Sachen moralisches Versagen.

Medien unter der Lupe

"Berlin, November 2009: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle haben heute den geschlossenen Rückzug ihrer beider Parteien aus der Regierung bekannt geben. "Deutschland braucht in dieser Zeit neue sozialverträgliche und nachhaltige Konzepte, die wir den Bürgern und Bürgerinnen nicht bieten können", erläuterte die scheidende Bundeskanzlerin ihre Entscheidung. Jugendverbände wie die Naturfreundejugend Deutschlands begrüßten die Entwicklung. Sie seien gewillt, ihre Ideen zu einer nachhaltigen Umgestaltung einzubringen."

Hot Button oder Wahlurne?

Warum sitzen Samstag für Samstag Millionen von Menschen vor dem Fernseher und wählen sich für teures Geld die Finger wund, um für Deutschlands neuen Superstar zu voten? Warum rufen Menschen bei „Wetten, dass...?“ an, nur um mitzubestimmen, wer der neue Wettkönig wird? Die Antwort ist ganz einfach: Sie wollen mitentscheiden. Der Zuschauer möchte nicht einfach tatenlos im Fernsehsessel sitzen und sehen, wie Dieter Bohlen seine KandidatInnen fertig macht. Er möchte mitgemacht haben, dabei gewesen sein, das Gefühl erlebt haben, Entscheidungen treffen zu dürfen.

„Du machst keinen Sinn, nur Geld

„Geld oder Leben“ zeigt das Einmischen nötig und möglich ist. Am 26. April 2007 sorgte „Geld oder Leben“ für Aufruhr im deutschen Bundestag: Mit Transparenten wie „Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar“ und einem Regen aus Papierscheinen auf die Angeordneten demonstrierte die Gruppe gegen das politische System. Sogar die Inschrift des Bundestages „Dem deutschen Volke“ wurde durch ein Banner, auf dem „Der deutschen Wirtschaft“ stand, verdeckt. Ihre Aussage: „Der Bundestag ist gescheitert“. Doch wer stand dahinter? Was waren ihre genauen Ziele und Vorstellungen? [ke:onda] hat sich bei „Geld oder Leben“ umgehört.

Einmischen, Mitmischen, Aufmischen – Engagement lohnt sich!

Wofür lohnt es, sich zu engagieren? Können wir überhaupt etwas verändern? Warum soll ich etwas tun, wenn „die anderen“ nicht mitmachen? Sind wir nicht sowieso machtlos? Gute Fragen!

Was haben wir uns da eingeHANDELt? - Globalisierungskritischer Stadtrundgang in Frankfurt

Fragst du dich manchmal, wo man den Kaffee anbaut, den du morgens trinkst, wie Jeans produziert werden oder wo der Kakao für die Schokolade herkommt, die du abends genüsslich beim Fernsehen verdrückst?

Mein Dilemma im Supermarkt

Gesund soll es heute sein. Und gut fürs Gewissen. Obstsalat ist also das heutige Menü der Wahl.

Korrekte Klamotten - Interview mit armedangels

social fashion [r]evolution – so steht es in dicken Lettern auf der Internetseite von „armedangels“. Die Streetfashion-Marke verändert den deutschen Modemarkt. Dabei setzen die Macher auf Biobaumwolle, Fair Trade und die Unterstützung von Hilfsprojekten.

Wie wir die Welt jeden Tag ein wenig verändern können

Nachhaltiger Konsum? Was genau versteht man darunter und kann man wirklich nachhaltig leben ohne sich dadurch einschränken oder viel Geld ausgeben zu müssen? Dass wir ohne Nachteile, Verzicht oder höhere Kosten nachhaltig konsumieren können, zeigen wir dir aus verschiedenen Blickwinkeln in der ersten Ausgabe der ke:onda.